Du musst herrschen und gewinnen, Oder dienen und verlieren, Leiden oder triumphieren, Amboss oder Hammer sein.

Meine Biographie

Im letzten Kriegsjahr

habe ich in thüringens Landeshauptstadt (Weimar) das Licht erblickt. 

Mein Taufspruch  Lutherbibel 1912
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.
Leider hat der Spruch nicht lange gehalten.  Hoffnung und Liebe sind mir aber treu geblieben.  Bis zu meiner mittleren Reife habe ich viele Enttäuschungen erlebt. Freunschaften sind zerbrochen. Das alles ist aber Geschichte, sie hat einfach mein Leben geprägt.

Seit 1950/51 bis 1989

  bin ich meinen eigenen Weg gegangen. Die Lehre wurde begonnen. Mein Wunschberuf Chemiker konnte ich erfüllen. Bis zu meiner Eingerufung zum Wehrdienst. Hier habe ich ein neues Hobby endeckt, die Funkerrei. Es war toll aus dem Gequitsche und Geprassel das für mich wichtige Signal zu hören.

Was einen Spaß macht, das sollte man auch mit ganzem Herzen machen. So reifte bei mir der Entschluss, doch der Funkerei mein Leben zu widmen. Gesagt, getan. 1965 bis 1968 holte ich mir das notwendige Wissen an der Hochschule in Zittau. Nach 5 Jahren im Standort Erfurt zog es mich und meine Familie zurück nach Zittau. Bis 1989 sollte hier mein Arbeitsplatz sein. Eine Zeit die ich nicht bereue.

1989 bis 2009

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 Mein Zivilleben begann, mit vielen gesellschaftlichen TamTam. In Erfurt hatte ich Arbeit gefunden. ESO hat mir einen guten Arbeitsplatz gegeben. Die Treuhand hat ihn aber weggenommen und das nicht nur mir. Erneute Arbeit bekam ich dann aus einer für mich vollkommenen überaschenden Richtung. Ein Fernmelde Unternehmen aus Berlin (West) bot mir nicht nur Arbeit und guten Lohn sonder auch Unterkunft an. Hier bekam ich den 3fachen Monatsgehalt einer thüringer Wach- und Schließgesellschaft, dessen Geschäftsfüher zwar Marx und Engel gelehrt hatte aber in der aktuellen Situation die Ausbeutung neu erfunden hat.
Nun ja, das ist Geschichte. In Berlin hatte ich dann meine Arbeit gefunden und auch bis 2000 als Berufspendler mein Lebensweg gestalltet. Als meine Bewerbung in einem thüringer Krankenhaus positiv beschieden wurde habe ich dann mit meiner Familie in Thüringen, meiner alten Heimat, Lohn und Brot erhalten.

nach 2009

Jetzt habe ich meinen letzten Beruf ergriffen. Chemiker, Fermeldeingenieur, Filmvorführer, Lehrer,Informatiker, Krankenhauskommunikationstechniker und schließlich ohne Prüfung durch die IHK                                                      RENTNER
Mir fällt allerdings nicht die Decke auf den Kopf. Meine Hobbys halten mich noch in Schwung.
Neue Freunde und auch die Alten aus meinem ehemaligen Arbeitsfeld, das Internet, Haus und Hof, sowie die Tiere sorgen schon für die notwendige tägliche Arbeitsrunde.

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